Die Reportage zum Fest

Foto: Archiv St. Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich 2022.


125 Jahre St. Nikolaus-Stift in Füssenich

1896 - 2021

Feierlichkeiten am 24.9.2022



Wie alles begann...

Nach Enteignung und fünfmaligem Besitzerwechsel "Gott sei Dank "wieder in kirchlicher Obhut.


Pensionat im Jahre 1929 

  1802 - Aufhebung des Klosters


Nachdem im Jahre 1794 die französischen  Revolutionstruppen Gebiete links des Rheins besetzt hatten, wurde den Schwestern die Güterverwaltung entzogen. 

1802 erfolgte sodann die formelle Aufhebung des Klosters und die Übernahme durch den französischen Staat. Später ging dann das Kloster in mehrere private Besitze über. 




Die Kirche wurde jedoch zu einer Pfarrkirche erhoben; sie wurde also nicht wie viele andere Kirchen Opfer der äußerst kirchen-feindlichen Franzosen -  an ihrer Spitze Kaiser Napoleon I.




                                    

Ein wohlüberlegtes Testament leitet die Erfolgsgeschichte
einer bemerkenswerten Lehranstalt ein.



Letztendlich sollte das Kloster 1896 durch eine Erbschaft wieder in den alleinigen Be-sitz des Erzbischöflichen Stuhls in Köln  mit der Auflage übergehen, hier nach dem er-folgten Erbfall eine Erziehungsanstalt für Mädchen zu errichten.

Und genau so hatte es die im Jahre 1813 in Sinsteden geborene Magdalena Hambloch in ihrem Testament bestimmt.




Magdalena Hambloch ist schließlich am
12. 01. 1892 in Bettenhoven gestorben.

Das Grab im Schatten der dortigen Kirche wird bis heute liebevoll gepflegt.

Foto: Grabanlage: Sammlung Bruno Schall, Füssenich.
Wappen: David Liuzzo, Eigenes Werk CC BY SA 3.0





Offizielle Eröffnung der Schule

 

Vor 125 Jahren

Philipp Kardinal Krementz, der Kölner Erzbischof, veranlasste dann auch die Ein-richtung genau im Sinne der Erblasserin. Am 15. August 1896  verkündete die Erz-diözese Köln die Eröffnung des neuen


"St.-Nikolaus--Stifts zu Kloster Füssenich".


Philipp Krementz, seit 1883 Kardinal,  hatte auch das Stiftungsstatut entworfen, das bis auf ganz wenige Änderungen heute noch seine Gültigkeit hat (unten).

Außerdem bestellte er das Kuratorium und weihte das Haus am 01. Oktober 1896 ein.

Am 04. August 1894 wurde die Stiftung offiziell zur "juristischen Person" mit allen Rechten und Pflichten, die eine solche Verleihung mit sich bringt, er-klärt. Und eine Woche später konnte der Vorsitzende des Kuratoriums, Dr. Hermann Josef Schmitz, dem Dorfpfarrer Friedrich Gérard den Einzug der Augustinerinnen aus der Anstalt in Hoven ankündigen. Sie sollten das Internat leiten.

Seit 1896 ist das frühere Kloster mit seinem Ackergut nun schon eine Schule. Zum Gedenken an die Stifterin sind ihr Portrait und der Totenzettel im "Bischofszimmer" des Nikolausstifts ausgestellt.

 

Erste Seite vom "Statut" aus dem Jahr 1894


Gesamte Urkunde  - bitte anklicken



Seit 1996 haben sich 

die Schulform und die pädagogischen Prinzipien 

immer wieder verändert 

und werden dies in der Zukunft sicher auch weiterhin tun.

Das Mädcheninternat im Wilhelminischen Kaiserreich, 1904

 

                                     ...und über 100 Jahre später.


Im Jahre 1896, ganze 94 Jahre nach der Aufhebung des Klosters, zogen nun sieben Augustinerinnen mit den ersten zehn Schülerinnen in das neu benannte „St.-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich“ ein.


Diese überließen nach einer fünfzigjährigen Tätigkeit und stark dezimiert mit schwerem Herzen nun der "Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Herzen Jesu" das Kloster, weil diese nach dem Krieg aus Breslau vertrieben wurden und gerade hier in Füssenich eine neue Aufgabe suchten.


Mit 30 Schwestern übernahmen die Nachfolgerinnen am 01.02. 1950 die Leitung des Klosters. Ostern 1953 wurde die „Frauenfachschule B“ eröffnet, in der man nun die Fachschulreife erlangen konnte. Später wurden Internat und Wohnheim angegliedert.

Anfang 1954 wurde Prälat Peter Lewen Vorsitzender des Kuratoriums. Mit ihm begann eine Blütezeit des Klosters. Fließendes Wasser, auch in allen Zimmern des ersten Stocks, oder gänzliche Erneuerung des Fußbodens sind nur einige Beispiele für die nun stattfindenden Renovierungsarbeiten am Kloster.

Im Jahre 1956 wurden dann sogar neue Klassenräume, die sich harmonisch in das Gesamtbild der Klosteranlage anpassten, fertiggestellt.

 


Stellvertretend für die vielen Oberinnen sei hier die von 1950 bis 1972 tätige Mater Dr. Wilhelmine Brüggemann als Leiterin des Konvents genannt.

Sie war Direktorin des St.-Nikolaus-Stiftes. Man bescheinigte ihr auf der Ehrentafel Verständnis für die Jugend, weil sie ihr Ehrfurcht und Liebe entgegenbrachte.

Im Januar 1972 verstarb die beliebte Schulleiterin in Füssenich.

1972 wurden dann erstmals zur Bewältigung der  ansteigenden Schülerinnenzahl auch Lehrkräfte von "außerhalb" eingestellt, deren Zahl sich bis 1982 auf neun Hauptschul-, Realschul- und Gymnasiallehrer erhöhte, die ehrenamtlich Unterricht erteilten. Der heute pensionierte Lehrer Bruno Schall führte damals die Liste der "von außen kommenden Lehrkräfte" an.

 

 

Heute leben leider keine Schwestern mehr im Kloster. Zuletzt verließ im Jahre 1998 die "Kongregation der Schwestern vom Göttlich-en Herzen Jesu" das Stift und ver-legte das Mutterhaus nach Bad Münstereifel und dann 2002 nach Breslau. 

1998: Das Internat wurde nun von weltlichen Erzieherinnen geleitet.

Oben: Erinnerungstafel im Schulgebäude 

 


Die letzten Gräber der Schwestern aus dem Kloster auf dem Friedhof in Füssenich. Die Gräber sind  kürzlich entfernt worden.



Ort der Entspannung - Der Weiher 

Weiher 2016 ( Fotos: History-Club Zülpich).


Unten: Anziehungspunkt im Klosterpark: Die Lourdes-Grotte.


125 Jahre

Kurz und bündig...

Namensgeber des Stifts:

Der heilige Nikolaus von Myra 

(Heiligenfigur in der Klosteranlage)


1896: Die ersten sieben Cellitinnen (Augustinerinnen) und zehn Schülerinnen ziehen in das Kloster ein. Kardinal Krementz weiht das Haus feierlich ein. Man lebt dort nach der Klosterregel des hl. Augustinus.


1908: In der deutschen Presse wird bekannt, dass nun die ehemals aus dem Kloster in Füssenich stammende Figur "Füssenicher Madonna"  durch ein Geschenk des Sammlers Alexander Schnütgen im Jahre 1889/90 in den Kölner Dom gelangte.

(Links: Füssenicher Madonna , vermutlich aus dem 14. Jahrhundert).

1912: Das Kloster wird 1912 an das öffentlichen Wasserleitungsnetz angeschlossen. Auf die Pumpe und die Leitung zum Alderikusbrunnen im Norden des Ortes will man aber noch nicht verzichten.


1921: Die tägliche Arbeitszeit wird auf 8 Stunden reduziert. Die Schüler-innen erhielten erstmals Noten im Lesen und Schreiben, in Rechnen mit landwirtschaftlichen Bezug sowie in Religion und einfache Buchführung.


1926: Aus dem Erziehungshaus für Mädchen wird eine staatlich anerkannte private Haushal-tungsschule mit Internat.

Foto aus der Zeit der Weimarer Republik, 1919.                    


1930: Ein typisches Zeugnis enthielt: Betragen, Aufmerksamkeit, Fleiß,  Lesen, Schreiben, Koch- und Backunterricht, Religion, weiter mit  den Noten für Buchführung, Gesang, Anstand, Hauswirtschaft allgemein u.v.m

1932: Das Kloster wird zusätzlich (bis 1939) "Mütter-Erholungsheim".

1936  steht die selbstständige Führung einer bürgerlichen Küche im Vordergrund der Schulung.

 


1938: Aus Geldnot muss das Kloster die wertvolle unersetzbare Skulptur des heiligen Nikolaus an das "Rheinische Landesmuseum in Bonn" für 30.000 Reichsmark verkaufen. Sie wurde zwischen 1170 und 1180 geschaffen .

Links: Zeichnung Anneliese Weis CDC).




1939: Ins  Kloster zieht das 211. Rheinische Infanterieregiment 317 ein. Es ist zu Arbeiten am Westwall hierhin abkommandiert worden.

1942: Die Schule wird wegen der Kriegsereignisse  geschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben 2113 Schülerinnen eine gediegene Ausbildung erhalten. 





1945: Im St. Nikolaus-Stift wird eine Hauptverbandstation eingerichtet, die neben den deutschen Fallschirmjägern auch von der Zivilbevölkerung genutzt wird. Ein riesiges rotes Kreuz auf dem Dach des Klosters wird für alle feindlichen Piloten gut sichtbar angebracht und soll mahnen, es nicht anzugrei-en. Ein provisorischer Operationssaal wird im damaligen Bügelzimmer des Klosters eingerichtet (unten).

 

Wieder hergerichtetes Bügelzimmer nach dem 2. Weltkrieg 
(Foto: Sammlung Bruno Schall, Füssenich).

 



1945: Im Untergeschoss werden bis zu drei Säle dem Bürgermeisteramt Vettweiß zur Verfügung gestellt.

1946: Die Stadt Düren richtet im Haus ein Kindererholungsheim für 30 Mädchen ein.

1946 wird der Schulbetrieb mit Genehmigung der britischen Militärbehörde wieder mit 24 Schülerinnen aufgenommen.

Schlafsaal nach dem 2. Weltkrieg.Repro Bruno Schall, 2015.


1946. Am 22. September wird in schlichter und dem Zeitgeschehen angemessenen Form das 50jährige Jubiläum der Schule gefeiert.

1950: Die Cellitinnen (Augustinerinnen) übergeben die Leitung von Schule und Internat an die "Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Herzen Jesu".

Auch das muss gelernt sein: Kartoffelschälen in der 1950er Jahren.



Schon immer in der Region ein beliebter Hintergrund für private Fotografien:

Der Klostergarten mit der Brücke.



Foto: privat



1953: Die zweijährige Frauenfachschule "B" wird eröffnet.

1956:  Oben: Neue Klassenräume werden errichtet. Weitere kommen im Jahr 1967/68 dazu.

1961: Die Hauskapelle des Klosters wird restauriert. Zuvor Unterrichtsraum.

1966: Umbenennung  in "Berufsfachschule für Ernährung und Hauswirtschaft, zweijährig".

1973: Bundesweite Einführung der Fünftagewoche. Die Schülerinnen können schon am Freitagmittag nach Hause fahren.

1980: Bis Mitte der 1980er Jahre bot das Stift ausschließlich die Berufsfachschule für Ernährung und Hauswirtschaft an.

1981: Einweihung der "einjährigen BFS für Ernährung und Hauswirtschaft"

1982: Fertigstellung des "Anna-Elisabeth-Hauses" mit großem Mehrzweckraum und jetzt 105 Internatsplätzen.

1986: Eröffnung der "Berufsfachschule für Kinderpflegerinnen".

1989: Die Schließung der Schule steht wegen sinkender Schülerzahlen unmittelbar bevor. U.a. können die Kosten nicht mehr getragen werden.             


1989: Gründung des "Vereins der Freunde und Förderer des Sankt-Nikolaus-Stifts Füssenich e.V", der sich erfolgreich für eine Weiterführung der Schule einsetzt. Als Berater des neuen Vereins wird Matthias Schick aus Füssenich gewonnen (oben).


1990: Die beiden "Fachschule für Sozialpädagogik" und die "Berufsfach schule für Sozialpflege" werden eröffnet (ein- und zweijährig).

1995: Einweihung vier weiterer Klassenräume und eines großen Forums.

1998: Die Schwestern vom "Göttlichen Herzen Jesu" verlassen das Stift.

2002: Eröffnung der Berufsfachschule für Sozialhelfer.

2010: Eröffnung des Beruflichen Gymnasiums/Erzieher/innen.

2012: Aufwendige Sanierungsarbeiten am Dach und an den elektrischen Anlagen abgeschlossen. Kosten ca. 2 Millionen EUR.

2013: Das erste Abitur mit 35 erfolgreichen Schülerinnen und Schüler.

2013: Alle Studierenden des 1. Abiturjahrganges erlangen die Allgemeine    Hochschulreife.

2014: Die Schule bietet im Vertiefungs- und Differenzierungsbereich 35 Kurse an - u.a. Segelfliegen, Kanu, Karate, Reiten, Walking und Fußball.

2015: Eröffnung des Beruflichen Gymnasiums/Gesundheit


Quelle: Bruno Schall, Füssenich, "Kleine illustrierte Geschichte des Sankt-Nikolaus-Stiftes zu Kloster Füssenich, 2015, Seite 102, 106, 155 und weitere, wofür sich der Autor herzlich bedankt.


Die neue Turnhalle

2017: Spatenstich für die neue Turnhalle. 


Sie soll als Einfachturnhalle mit geneigtem Satteldach 15 mal 27 Meter groß werden. Die Höhe der Turnhalle, die auf dem aktuellen Stand der Technik gebaut werden soll, wird 5 Meter betra-gen. Bisher wurde Sportunterricht in einem umgebauten Kuhstall des Gutspächters erteilt, des-sen Raumhöhe für manche Mannschaftssportarten ungeeignet war.  

Die Räumlichkeit wird heute sicher noch für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden können.

(Foto: Sammlung HCZ).

2018: Einweihung der neuen Turnhalle mit Abstellraum für die Sportgeräte, vier Umkleideräu-men, Duschen, WCs und rollstuhlgerechte Umkleidemöglichkeit.

Die Gesamtfläche beträgt ca. 400 Quadratmeter. Der Bau kostete fast zwei Millionen EUR.

Das waren noch Zeiten ! Leibesübungen in den1930er Jahren ( Foto: Sammlung St.-Nikolaus-Stift)


2021: "St.- Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich" wird stolze 125 Jahre alt. 




Daten und Namen

Vorsitzende des Kuratoriums nach dem Krieg

bis 1954 Prälat Andreas Gehlen
bis 1981 Prälat Peter Lewen
bis 1984 Domkapitular Prälat Carl Sauer
bis 1990 Domprobst Prälat Bernhard Henrichs
bis 2001 Domprobst Prälat Prof. Dr. Norbert Trippen
bis 2015 Domprobst Prälat Gerd Bachner
seit 2015 Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke


Schulleiter/innen seit 1950

bis 1972 Schwester Dr. Wilhelmine Brüggemann (rechts)
bis 1979 Schwester Anna Damberg
bis 1994 Schwester Regine Wertz
bis 2000 Studiendirektor i.E. Wilhelm Landsch
bis 2021 Oberstudiendirektor i.E. Nobert Paffenholz
seit 2021 Oberstudiendirektor i.E. Klaus Drotbohm



Verwaltungsleiter/innen seit 1988

bis 1990 Wolfgang Tönshoff
bis 1995 Peter Cremer
bis 2006 Werner Nürnberg
seit 2006 Gabriele Münch
seit 2023 Sven Harms



Die Organe der Stiftung sind das Kuratorium und der Vorstand, welche sich in regelmäßigen Sitzungen treffen und über die Belange der Stiftung entscheiden. Vorsitzender des Vorstandes ist seit 2023 Herr Thomas Pitsch. Herr Sven Harms ist der Verwaltungsleiter des St.-Nikolaus-Stiftes. Er wird dabei unterstützt von Frau Sandra Kraus.


Plenus venter non studet libenter.
Voller Bauch studiert nicht gern.
Eine Küche mit besonderem Ambiente.
Die Mensa - weitere Sitzplätze sind in den Nebengängen vorhanden.

Der Speiseplan der Küche - für jeden ist was dabei.


Eine Küche mit 1 Koch und zwei Küchenhelferinnen versorgen nahezu 500 Schüler und 42 Lehr-kräfte. Dazu kommen noch 13 Mitarbeiter/innen und die Schulklassen samt Lehrerkollegium aus der Grundschule in Füssenich (Bürvenich).
Fotos: HCZ




Übrigens:

Bis 2022 zählen wir insgesamt 9421 Absolventen/innen.
Im Jahre 2022: 520 Schüler/innen und Studierende, 42 Lehrer/innen und 13 Mitarbeiter/innen.


 

Die heutige Situation

 

 

Quelle Logo: St. Nikolaus-Stift


Heute ist das "St.-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich" eine  katholische Berufsfachschule für Kinderpfleger/innen und Sozialhelfer/innen sowie eine Fachschule für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege mit Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erlangen.

Die Organe der Stiftung bilden das Kuratorium und der Stiftungsvorstand.

Im Jahre 2022 haben am Berufskolleg "St.-Nikolaus-Stift" in Füssenich über 200 junge Men-schen allgemeinbildende Abschlüsse (Abitur, Fachabitur) oder eine Berufsausbildung  (Kinder-pfleger/in, Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in erreicht.

Noch bis in das Jahr 2019 unterhielt das Stift zusätzlich ein Internat und ein Wohnheim mit Mensa.


Das Bildungsangebot heute (Stand 2022).

Bildungsangebot, Quelle: St-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich




Berufsfachschule für Kinderpflege ( Berufsabschluss Kinderpfleger/in & FOR)

a) Vollzeit

b) praxisintegrierte Ausbildung PiA

Zweijährige Höherer Berufsfachschule (Volles Fachabitur)

Berufliches Gymnasium Gesundheit (Abitur)

Fachschule für Sozialpädagogik (Berufsabschluss Erzieher/in & Fachabitur)

a) Vollzeit ( Elternunabhängig gefördert mit Aufstiegs-BAflG)

b) Praxisintegrierte Ausbildung PiA für Kita

c) Praxisintegrierte Ausbildung (PiA für Heim und OGS)

(Quelle: www.st-nikolaus-stift.de Stand 15.8.2022)



Zur Vertiefung des Themas empfehle ich das 2015 erschienene Buch von Herrn Bruno Schall, Füssenich " Kleine illustrierte Geschichte des Sankt-Nikolaus-Stiftes zu Kloster Füssenich".  Erhältlich über das Kuratorium des St. Nikolaus-Stiftes.     

            





Ein besonderer Dank geht an:

Noppeney, Hanns G., Bruno Schall und an das St. Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich.



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